Surf and turf vereint Steak und Meeresfrüchte – Infos & Rezepte

Surf-and-Turf

Eher zufällig bin ich auf das Hauptgericht mit dem interessanten Namen „Surf and Turf“ (Surf ’n’ Turf) gestoßen. Ich habe ein bisschen recherchiert und wesentliche Fakten für euch zusammengestellt.

Brandung und Rasen?

Seltsame Übersetzung. Da hilft auch der Eintrag bei Wiktionary nicht wirklich. Dass das „surf“ über die Zutat der Meeresfrüchte auf die Meeresbrandung anspielt, ist klar. Aber „turf“ beziehungsweise „Grasnarbe“ für das Fleisch? Lassen wir mal so stehen ;) Da gefällt mir die Bezeichnung „Reef and beef“, die in der Region am Great Barrier Reef in Australien verwendet wird, schon besser.

Erstmals erwähnt, wurde der Begriff Surf and turf schon 1967, als ein Restaurant an der Atlantikküste Nordamerikas eine entsprechende Anzeige schaltete.

Was ist Surf and Turf?

Das klassische Surf and Turf ist hauptsächlich in Nordamerika verbreitet. Das Hauptgericht wird dort viel in Steakhäusern präsentiert und verbindet die beiden teuersten Zutaten vieler Speisekarten: Steak und Hummerschwänze. Teilweise landen statt Hummer aber auch Garnelen auf dem Teller.

Und wie wird’s gemacht?

Wer keinen Schnickschnack braucht, ist zumindest beim Grundrezept schnell fertig:

  • Steak und Meeresfrüchte nach persönlichen Vorlieben grillen
  • Steak auf dem Teller platzieren
  • Beilage und / oder Sauce drüber (falls gewünscht)
  • Meeresfrüchte darauf oder daneben legen
  • mit frischen Kräutern dekorieren
  • fertig

Als Beilagen eignen sich diverse saisonale Leckereien wie Spargel, Tomaten, Pilze. Auch Kartoffeln lassen sich dazu servieren. Die Zubereitung klappt sowohl auf dem Grill als auch mit Herd und Grillpfanne. Für sagenhafte Aromen braucht es natürlich den Grill.

Surf and Turf Rezeptideen

Ein „Rezept de luxe“ liefert die Fischmanufaktur Deutsche See mit Dry-Aged Rumpsteak und Gambas. Auf der verlinkten Seite findet ihr oben rechts ein Tutorial. Spannend finde ich aber auch das Surf & Turf von BBQ aus Rheinhessen mit Süßkartoffelstampf und edlem Wagyu Ribeye Steak:

Viel Spaß beim Testen!

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