Putenbraten – gefüllt, in Butter getränkt und gegrillt

Putenbraten

Morgen wird in den USA Thanksgiving zelebriert und obwohl das hierzulande kein traditioneller Festtag ist, nutze ich die Gelegenheit und präsentiere ein paar Ideen für einen Festtagsbraten. Lasst euch für Weihnachten inspirieren!

Putenbraten mit Speckfüllung

Eine leckere Variante für einen Weihnachtsbraten ist die mit Speck gefüllte Pute. Die Füllung mit herrlich duftendem Salbei, Karotten, Zwiebeln, Knoblauch, Mandeln und Semmelbrösel verwandelt den Braten in eine aromatische Köstlichkeit mit elegantem Charme.

Mögliche Beilagen für das Festtagsmenü:

In Butter getränkte Pute

Dass mein Blog Kochen mit Butter heißt, kommt nicht von ungefähr: Butter ist ein Geschmacksträger und ein Geschmacksverstärker – mit Butter schmeckt einfach alles besser. So auch beim Putenbraten. Besonders viel davon kommt in diesem Rezept zum Einsatz. Das Geheimnis ist ein Seihtuch, dass in eine Mischung aus Butter und Wein getaucht wird, um damit die Pute abzudecken und unter Einfluss der Feuchtigkeit zu garen beziehungsweise zu braten. Super Idee!

Gegrillte Pute mit Zitronen- und Kräuteraroma

Was wäre das Leben ohne Grill? Es würde etwas Entscheidendes fehlen! Wollt ihr euren Putenbraten zum Weihnachtsfest unter der Grillhaube zubereiten, könnte eine Kräutervariante mit Butter und einer Prise Zitrone eine raffinierte Variante sein. Hierfür die küchenfertige Pute mit der Brustseite nach oben in eine feuerfeste Form legen und mit weicher Butter rundum einpinseln. Dann salzen, pfeffern und getrocknete Kräuter dazulegen.

Neben Salbei passen Rosmarin und Thymian hervorragend. Die Kräuter spendieren ein tolles Aroma! Die Form mit etwas Hühnerbrühe füllen – etwa zwei Tassen – und Zitronenspalten hinzufügen. Die Pute könnt ihr beliebig füllen. Bei rund 220 Grad Celsius etwa 150 bis 180 Minuten grillen. Während der Garzeit könnt ihr den Vogel mehrmals mit dem heißen Bratensaft begießen. Wichtig ist nur, dass der Deckel des Grills nur sehr kurz geöffnet wird!

Informatives zur idealen Kerntemperatur von Pute und Co. hier zum Nachlesen.

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