Falafel – gesunde und vielfältige Eiweißbällchen zum Schlemmen

Falafel

Im Rahmen der veganen Ernährung tauchen Falafel in zahlreichen Rezepten auf. Die kleinen Bällchen aus Hülsenfrüchten schmecken nicht nur gut, sie stecken auch voller Nährstoffe. Informatives heute im Überblick.

Was sind Falafel?

Der Begriff Falafel beschreibt Bällchen aus Kichererbsen oder Bohnen. Diese werden gewürzt und mit Kräutern abgeschmeckt, frittiert und vielfältig verwendet. Zubereitet werden die vitalstoffreichen Bällchen mit eingeweichten Hülsenfrüchten, die durch einen Fleischwolf gedreht oder im Mixer gemischt werden. Nicht zu vergessen frische Kräuter, ein Bindemittel und Gewürze. Es folgt das Formen zu kleinen Kugeln und das Frittieren.

Tipp: Einen speziellen Falafel-Portionierer braucht ihr nicht. Wer keine Perfektion erwartet, schafft das auch mit den Händen : )

Wo kommen sie her?

Der Ursprung ist die arabische Küche. Wo und wie genau die kleinen Snacks entstanden sind, ist unklar. Hierzulande sind einige über vegetarische Döner zum ersten Mal auf Falafel gestoßen. Statt Fleisch kommen die Kichererbsen-Bällchen in das Fladenbrot. Es gibt viele Vermutungen über die ursprüngliche Entstehung von Falafel, aber ich beschäftige mich lieber mit ihrem Nutzen.

Was ist enthalten?

Jede Menge pflanzliches Eiweiß, komplexe Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Hinzu kommen Vitamine und Spurenelemente durch Kräuter und Gewürze. Falafel sättigen und sind eine gesunde Eiweißquelle. Ihr könnt sie als Zwischenmahlzeit in der Pause oder als vollwertiges Essen am Abend genießen.

Wie kommt es auf den Tisch?

Traditionell werden Hummus oder Sesamsauce dazu serviert. Unter Berlinern ist Mangosauce beliebt. Dazu könnt ihr gebratenes, gegrilltes oder eingelegtes Gemüse und Salate servieren. Auch Fladenbrot oder Wraps passen hervorragend dazu. Nur ohne Sauce geht es nicht, weil das Gericht sonst etwas trocken wird.

Rezept

Ein Grundrezept, um Falafel selber machen zu können sowie Tipps zur Zubereitung habe ich bei Utopia entdeckt. Keine Lust zu lesen? Dann zeigt euch Koch Thomas wie es geht:

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